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Mittwoch, 28. September 2016

Heute möchte ich euch "Firegirl - Gefährliche Suche" von Matt Ralphs vorstellen:

Hier vorab erst einmal das Buchcover, das für mich ein Hauptbestandteil des Buches ist oder besser gesagt; es trägt unheimlich zur ersten Wirkung bei!


Bildergebnis für fire girl gefährliche suche












Meine Meinung:

Heute gibt es eine kürzere Rezension als sonst, weil es sich bei "Fire Girl - Gefährliche Suche" von Matt Ralphs um ein eher kindlich gehaltenes Buch - meiner Meinung nach - handelt !

Inhalt / Klappentext  : 
Hazel Hooper hat die ersten zwölf Jahre ihres Lebens auf einer Waldlichtung verbracht, die von ihrer Mutter Hecate durch einen Zauberbannkreis von der Außenwelt abgeriegelt wurde.

Hazel sehnt sich danach, die Welt draußen kennenzulernen. Aber am allermeisten wünscht sie sich, endlich selbst magische Fähigkeiten zu entwickeln. Als ihre Mutter von einem gefährlichen Dämon entführt wird, erwachen Hazels Zauberkräfte - dennoch gelingt es ihr nicht, ihre Mutter zu retten.

Nun ist sie ganz auf sich allein gestellt – vielleicht nicht ganz allein, denn Hazel hat irrtümlich eine kleine Haselmaus verzaubert, die ihr nun als verlässlich missgelaunter Gefährte zur Seite steht. Gemeinsam machen sich das Mädchen und die Maus auf, um den Dämon zu verfolgen und Hecate zu befreien. Doch schnell muss Hazel feststellen, dass das Leben außerhalb der Lichtung weitaus gefährlicher ist, als sie angenommen hatte. Gnadenlose Hexenjäger bevölkern die Landstriche – und die wenigen verbliebenen Hexen schrecken nicht davor zurück, sich die Macht der gefährlichen Dämonen zunutze zu machen, um sich zu verteidigen.

Als Hazel den jungen David trifft, den Gehilfen des genialen - doch unglücklicherweise meist betrunkenen - Dämonenjägers Titus schöpft sie Hoffnung; doch sie ahnt noch nicht, dass der Junge und sein Meister auch berühmt dafür sind, Hexen aufzuspüren …

Meine Meinung:

Für mich war das Buch ein Buch, in dem viele altbekannte Ideen aufgenommen wurden, was mich etwas enttäuscht hat. Es war etwas zu typisch, um Abwechslung zu bieten.
Die Haselmaus - Hazels Begleiter, in jeder Situation - war für mich eine Art Gewissen, das sie bei allem möglichen unterstützt.
Hazel war für mich als Protagonistin zu wenig gefragt, da die Haselmaus ihr ständig geholfen hat und sie so nicht erwachsen werden musste. Es war eine zu einfache Lösung. Sie musste nicht genug denken und löste nicht Probleme, sondern hat welche geschaffen. Das war etwas zu fade und zu vorhersehbar, denn es gab auch keine Charakterentwicklung innerhalb des Buches.
Trotz ihres Alters, was man berücksichtigen muss, ist sie mir zu oft ,,Mit dem Kopf durch die Wand gerannt".
 

Interessanter war die Mischung hingegen aus Realität und Fantasie, weil die Atmosphäre aus Hexen bzw. Hexenjägern durchaus den wahren Begebenheiten unserer Zeit - der Vergangenheit - entspricht.
Dämonen und andere magische Begebenheiten verleihen dem Buch einen Hauch Fantasy und historisches Wissen mit richtiger Magie gepaart. Es ist ein interessantes Spannungsfeld.

Der Schreibstil war leicht zu verstehen und zu lesen, denn es gab auch lustige und die Atmosphäre auflockernde Momente. Zwar war der Humor nicht sehr packend, aber ein kleines Lächeln hat sich dennoch auf mein Gesicht geschlichen :)

 Fazit:

Ein sehr süßes Buch, das allerdings eher für die jüngere Generation geeignet ist ! 

               

Sonntag, 11. September 2016

Hallooooo :)

Heute wollte ich euch ,,Schwestern der Wahrheit" von Susan Dennard vorstellen:

Leider muss ich euch sagen, dass mir das Buch überhaupt nicht gefallen hat.

Ich liebe das Cover, ich liebe die Kurzbeschreibung und eigentlich auch die ersten Szenen, danach war es für mich dezent enttäuschend. Ich finde das sehr sehr schade, denn anfangs dachte ich wirklich, dass das Buch unheimlich viel Potenzial hat und ein toller Auftakt ist. Leider wurde ich enttäuscht, denn das Konstrukt knickte sehr schnell ein und ich konnte den Gedankengängen derAutorin überhaupt nicht mehr folgen.


Ein PlusPunkt ist zunächst die farbliche Karte im Buchdeckel, die es einem ermöglicht sich die fiktive Welt vorzustellen, ein MinusPunkt die Vielzahl an Adelsgeschlechtern, Erben, blablabla.., denn dadurch wird der Lesefluss äußerst erschwert.

Der ständige Perspektivenwechsel machte die Situation auch schwerer, ich konnte keinen Zugang zu den Charakteren bekommen; sie waren meiner Meinung nach zu blass und zu uneinnehmend. 
Die Welt ist ansatzweise gut aufgebaut und die Lage des Landes nachvollziehbar, trotzdem fehlt die Hintergrundgeschichte und von der ist die ganze Zeit die Rede. So fehlen die Fakten und man spekuliert größtenteils.

Ich musste mich viel zu sehr anstrengen und nachdenken beim Lesen, war häufig verwirrt; so sollte einfach kein guter HighFantasyRoman sein.

Ich allerdings möchte weder vom Buch abraten, noch es ins Schlechte ziehen! Es ist meine Meinung und ich hoffe, dass es da draußen Leute gibt, die das Buch lieben und feiern !!

Schwestern der Wahrheit